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KANZLEINACHFOLGE

Ein Lebenswerk braucht mehr als einen Kaufpreis.

Eine Kanzleinachfolge betrifft Menschen, Fristen, Daten, Arbeitsweisen und langjährige Beziehungen. FINSULTING prüft einen Mandantenbestand strukturiert und entwickelt einen Übergang, der wirtschaftliche Klarheit mit operativer Kontinuität verbindet.

NACHFOLGEFÄHIGKEIT

Nicht nur der Umsatz entscheidet, ob ein Bestand übergabefähig ist.

Systeme, offene Arbeiten, Teamwissen, Mandatsstruktur und erforderliche Berufsträgerkapazität bestimmen, wie sicher ein Übergang gelingen kann. Deshalb trennen wir Erstprüfung, vertiefte Due Diligence, wirtschaftliche Einigung und tatsächliche Mandantenüberleitung klar voneinander.

01Bestand

Wirtschaftlich verstehen

Leistungsstruktur, Honorare, Branchen, Komplexität und Konzentrationsrisiken werden eingeordnet.

02Betrieb

Operativ beherrschbar machen

Offene Fristen, Rückstände, Systeme, Datenqualität und notwendige Kapazitäten werden sichtbar.

03Menschen

Kontinuität sichern

Inhaber, Mitarbeitende und Mandanten benötigen jeweils einen verständlichen Übergangsweg.

KONKRETER NUTZEN

Vier Ebenen einer verantwortungsvollen Nachfolge.

01

Vertrauliche Erstprüfung

Zunächst werden nur aggregierte Angaben und Ziele besprochen – ohne unnötige Offenlegung.

02

Operative Readiness

Rückstände und Datenwege werden vor oder während des Übergangs mit einem klaren Plan stabilisiert.

03

Berufsträgermodell

Die erforderliche steuerberatende Verantwortung muss für jede Phase belastbar organisiert sein.

04

Mandantenkommunikation

Information, Wahlfreiheit, Einwilligungen und neue Beauftragung werden planvoll koordiniert.

VORGEHEN

Von der Absicht zur tragfähigen Fortführung.

  1. 01

    Zielbild klären

    Zeitraum, gewünschte Rolle und wesentliche Struktur des Bestands aufnehmen.

  2. 02

    Bestand prüfen

    Wirtschaftliche, operative, technische und rechtliche Faktoren vertiefen.

  3. 03

    Übergang planen

    Kapazität, Kommunikation, Daten, Berufsträger und Meilensteine festlegen.

  4. 04

    Schrittweise überleiten

    Mandanten frei entscheiden lassen und Kontinuität messbar absichern.

LEISTUNGSRAHMEN

Was in die Prüfung gehört.

Mandatsstruktur

Leistungen, Branchen, Komplexität und Konzentration

Arbeitsstand

Fristen, Rückstände, offene Abschlüsse und Datenqualität

Systeme

Agenda, DATEV, Dokumente und Übergabefähigkeit

Kontinuität

Mitarbeitende, Berufsträger und Mandantenkommunikation

KOOPERATIONSMODELLE

Ergänzende Kooperationsmodelle.

01

Kapazität & Projekte

Rückstände, laufende Arbeiten und vorbereitende Abschlussprojekte planbar bearbeiten.

02

Mandate übergeben

Anfragen oder Mandate mit einem klaren Übergabeprozess weiterführen.

03

Kanzleinachfolge

Einen gesamten Bestand prüfen, strukturieren und verantwortungsvoll übergeben.

04

White-Label-Plattform

Die digitale FINSULTING Arbeitsumgebung unter der Marke Ihrer Kanzlei.

FAQ

Was vor einer Kooperation geklärt wird.

Bleibt die Kanzlei fachlich verantwortlich?

Die Rollen werden vor Beginn schriftlich festgelegt. FINSULTING übernimmt nur die vereinbarten operativen und vorbereitenden Tätigkeiten. Steuerliche Würdigung und gesetzlich vorbehaltene Freigaben verbleiben beim verantwortlichen Berufsträger.

Wie werden Verschwiegenheit und Datenzugriff geregelt?

Dienstleistervertrag, Zugriffsrahmen, Verschwiegenheitsverpflichtungen und erforderliche Mandanteneinwilligungen werden vor dem Zugriff geklärt. In der unverbindlichen Erstanfrage werden keine Mandantengeheimnisse abgefragt.

Muss sofort ein großes Kontingent gebucht werden?

Nein. Ein klar begrenzter Pilot ist der bevorzugte Start. Erst nach ausgewerteter Qualität, funktionierenden Übergaben und gemeinsamer Freigabe wird skaliert.

NÄCHSTER SCHRITT

Eine gute Nachfolge beginnt lange vor dem letzten Arbeitstag.

Beschreiben Sie vertraulich Zielzeitraum und Größenordnung. Die erste Einordnung erfolgt ohne Mandantendaten und ohne vorweggenommene Bewertung.

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